Aktuelle Situation, die nicht repariert werden kann


Hinter den Kulissen der Schönheit, die wir sehen, stoßen viele Kulturerbestätten an ihre Grenzen.

Überlappende Erdbebenkatastrophen: Es gibt Fälle, in denen Kulturgüter, die durch jüngste Überschwemmungen oder Erdbeben (wie das Kumamoto-Erdbeben oder das Erdbeben auf der Noto-Halbinsel) beschädigt wurden, nicht sofort repariert werden können und geschlossen werden müssen. 

Selbstzahlerwand:Reparaturen kosten viel Geld. Selbst bei nationalen Schätzen und wichtigen Kulturgütern deckt der Zuschuss nicht die gesamten Kosten ab, sodass in vielen Fällen der Eigentümer (Tempel, Schrein oder Anwohner) etwa die Hälfte der Kosten tragen muss. Viele Tempel und Schreine haben ein geringes Jahreseinkommen und sind nicht in der Lage, diese Kosten aus eigener Tasche zu decken.

Auslaufmodell:Die Reparatur traditioneller Gebäude wie Holzgebäude und Skulpturen erfordert hochqualifizierte Schreintischler und Experten für die Reparatur von Kulturgütern. Auch die Ausbildung und Absicherung dieser Ingenieure ist ein Thema.

Schmerz der Entvölkerung: Es gibt einen Mangel an Nachfolgern für Tempeloberpriester und Schreinpriester, und es gibt viele „leere Tempel“, in denen der Oberpriester abwesend ist. Darüber hinaus ist es aufgrund des Bevölkerungsrückgangs und der Abwanderung in städtische Gebiete schwierig geworden, die Zusammenarbeit der örtlichen Gemeinschaften (Pfarrgemeinden und Tempelfamilien) für die Instandhaltung und Verwaltung zu gewinnen. Dies ist ein ernstes Problem, das die gesamte Region betrifft.

Durchschnittliche Spende 1.000 Yen